rot. gut aufgestellt. bürgernah.

SPD-Unterbezirk Hersfeld-Rotenburg nominiert Duo für den Parteivorsitz


Der SPD-Unterbezirk Hersfeld-Rotenburg hat sein Kandidatenduo für den SPD-Parteivorsitz nominiert. Auf einem kleinen Parteitag in Friedewald stimmten alle stimmberechtigten Delegierten für den Vorschlag, Christina Kampmann MdL (Bielefeld) und Staatsminister für Europa Michael Roth (Bad Hersfeld) für den Parteivorsitz im Dezember vorzuschlagen. Die neue Parteispitze wird nach der bevorstehenden Mitgliederbefragung  von den Delegierten der gut 430.000 SPD-Mitglieder gewählt.

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten unterstützen damit die Nominierung Kampmanns und Roths durch den SPD-Bezirksvorstand Hessen-Nord. Auf 23 Regionalkonferenzen in ganz Deutschland werden in der SPD bis Mitte Oktober alle Kandierenden vorgestellt, so auch am 16. September in Bad Hersfeld. Anschließend werden alle Mitglieder bundesweit in einer Vorauswahl abstimmen. "Zeit somit in die SPD einzutreten, auch um abzustimmen. So können Christina Kampmann und Michael Roth auch vor Ort Unterstützung erhalten," ermuntert Torsten Warnecke, der Vorsitzende der mehr als 1.700 SPD-Mitglieder Hersfeld-Rotenburgs, interessierte Bürgerinnen und Bürger.

In seiner Vorstellungsrede wies Michael Roth auf gemeinsame Vorstellungen, die unter www.herz-und-haltung.de zu finden sind. Darin sprechen sich die beiden Kandidierenden unter anderem für eine Gesellschaft aus, "die nicht fragt, woher Du kommst, sondern wohin Du willst. Ein Europa, das schützt und Globalisierung gestaltet. Ein weltoffenes Land, in dem es gerecht zugeht und in dem starke Schultern mehr tragen als schwächere." Dafür ließen sich nach wie vor politische Mehrheiten erzielen. Dahin wollten Roth und Kampmann die SPD wieder führen. Man habe die Chance, einen Aufbruch zu starten - "gemeinsam mit Herz und Haltung".

Der Unterbezirksvorsitzende und direkt gewählte Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke begrüßt diese Kandidatur und erklärt dazu: "Roth und die ehemalige Familienministerin Nordrhein-Westfalens Kampmann haben beide bereits viel Erfahrung in politischen Aufgaben gesammelt. Diese ist zwingend erforderlich, um zu wissen, wie die Zukunftsaufgaben konkret zu bewältigen sein werden. Dabei stützen sie sich zudem auf die Geschichte der ältesten demokratischen Partei Deutschlands. Der SPD-Unterbezirk setzt darauf, dass Michael Roth mit Christina Kampmann viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu überzeugen wissen."

rot, gut aufgestellt, bürgernah.