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SPD Heringen freut sich über Sanierungsfortschritt der Grundschule Wölfershausen


Die Heringer Sozialdemokraten freuen sich, dass sich der Einsatz für den Stadtteil Wölfershausen gelohnt hat. Die Sanierung der Außenstelle der Georg-August-Zinn-Grundschule wäre ohne den massiven Protest gegen die damals geplante Schulschließung aus dem Werratal nie zur Ausführung gekommen, so die Sozialdemokraten.

Als Anfang 2017 die Schulschließungspläne (u.a. war die Grundschule in Wölfershausen und Hönebach betroffen) des Landrates Dr. Michael Koch an die Öffentlichkeit sickerten, haben wir sofort Flagge gezeigt und uns für die Standorte Wölfershausen und Hönebach eingesetzt.

Für die Heringer Sozialdemokraten galt und gilt weiterhin „kurze Beine – kurze Wege und kein „Kirchturm denken“. Sozialdemokraten forderten damals und dieses gilt auch für die Zukunft, es darf keine Ausblutung des Werratals und des ländlichen Raumes geben. Da die Stadt Heringen in 2016 und 2017 und somit in zwei Jahren 4.750.000,00 € Schulumlage an den Landkreis gezahlt hat, forderte die SPD in Heringen den Erhalt der Grundschule in Wölfershausen sowie die sofortige Sanierung der Grundschule in Wölfershausen.

Die jährlichen Zahlungen der Schulumlage in den letzten 4 Jahren von rd. 9.000.000,00 Euro haben wir in Heringen gerne zur Verfügung gestellt, denn die Kinder sind unsere Zukunft, aber eine Schließung unserer Grundschule werden wir niemals akzeptieren.

Der Einsatz von Bürgermeister Daniel Iliev sowie von den Sozialdemokraten in Heringen und vom Landkreis Hersfeld Rotenburg haben sich gelohnt und erreicht das die Grundschule in Wölfershausen erhalten bleibt und eine Sanierung erfolgte.

Rund vier Jahre später sind die Sanierungsmaßnahmen fast abgeschlossen und die Schule bleibt, freut sich der Heringer SPD Fraktionsvorsitzende Alfred Rost. Sein Stellvertreter und Stadtverbandsvorsitzende Bernd Maus ergänzt: „ Das war eine großartige Gemeinschaftsleistung der gesamten Stadt, parteiübergreifend, aller Eltern, Lehrer/innen, Schüler/innen und ganz besonders unseres Bürgermeister Daniel Iliev, der die Konfrontation nicht gescheut hat sowie die SPD Kreistagsfraktion und viele Mitglieder der Kreistages, die von Anfang an gegen die Pläne des Landrates sowie für den Erhalt aller Schulen waren.

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