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SPD Heringen begrüßt Pläne der AWO Nordhessen


Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Nordhessen möchte in der Kalistadt in alters- und Barriere gerechtes Wohnen investieren. Dieses Vorhaben begrüßt die Heringer SPD Fraktion gemeinsam mit dem Heringer SPD Stadtverband.

Kürzlich wurde das Projekt von der Geschäftsführung der AWO Nordhessen im Vorfeld einer Stadtverordnetenversammlung vorgestellt. In unmittelbarer Nähe zum bestehenden Wohnheim sollen auf etwa 6000 Quadratmeter 18 bis 21 alters- und Barriere gerechte Wohneinheiten entstehen.

Der SPD Stadtverbandsvorsitzende Bernd Maus und der Fraktionsvorsitzende Alfred Rost machen aus Ihrer Freude keinen Hehl: Wir sind glücklich, dass die SPD und CDU Fraktion im Stadtparlament sich eindeutig für diese Maßnahme bei der Haushaltsberatung 2020 gestimmt haben. „Bereits unter Altbürgermeister Rolf Pfromm wurde der Grundstein für das jetzige Wohnheim der AWO gelegt. Wir Sozialdemokraten freuen uns, dass jetzt unter Bürgermeister Daniel Iliev der nächste Schritt gemacht wird, um insbesondere unseren älteren und immobilen Bürgerinnen und Bürgern den Alltag zu erleichtern.“

Der Fraktionsvorsitzende Rost ist gemeinsam mit dem Stadtverbandsvorsitzenden Maus sehr glücklich, dass die AWO weiterhin in Heringen investiert. Wir Sozialdemokraten erhoffen uns durch diese Investition, dass ein städtebaulicher Effekt auch neben der Stadterneuerung, der Bereich der sogenannten Unterstadt wesentlich attraktiver gestaltet wird.

gez. Bernd Maus - SPD Stadtverordneter und SPD Stadtverbandsvorsitzender
gez. Alfred Rost - SPD Fraktionsvorsitzender Stadtparlament Heringen

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