rot. gut aufgestellt. bürgernah.

Michael Roth kandidiert mit Christina Kampmann für den SPD-Parteivorsitz


Aus der Kali-Stadt bis an die Spitze? 

So oder so ähnlich könnten die Schlagzeilen im Herbst diesen Jahres lauten, denn Staatsminister Michael Roth MdB gab am vergangenen Dienstag seine gemeinsame Kandidatur mit Christina Kampmann, digitalpolitische Sprecherin im Landtag von Nordrhein-Westfalen, als Doppelspitze für den SPD Bundesparteivorsitz bekannt.

Seit nun mehr 20 Jahren setzt sich der Heringer für die Belange der Region ein und konnte bei den vergangenen Bundestagswahlen erneut sein Direktmandat für den Wahlkreis gewinnen, ein dankbares Zeichen aus dem Werratal nach Berlin. Denn neben seinen Amt als Staatsminister für Europa und als Bundestagsabgeordneter, ist Roth unteranderem Mitglied im Vorstand des SPD Ortsverein Heringen und im Bergmannsverein"Glückauf Wintershall". 

Als Sohn einer Bergmannsfamilie ist er das Sprechrohr der Kali- und Steinsalzindustrie, an der die ganze Region hängt, und er hat immer ein offenes Ohr für seine Bürgerinnen und Bürger. So oft es sein voller Terminkalender zu lässt, versucht Michael Roth, dass zwischen Berlin und Europa immer noch genügend Zeit für seinen Wahlkreis bleibt.

Als eines der obersten Ziele der Teamkandidatur steht den beiden der Klimaschutz, der Jobs, Wohlstand, Innovation und soziale Gerechtigkeit miteinander verbindet und eine starke SPD, die Verantwortung für unser Land und Europa nimmt, als Grundlage für eine soziale und gerechte Zukunft.

Bürgermeister Daniel Iliev:  „Michael Roth steht wie kein Zweiter für einen modernen Politikstil, Verbindlichkeit und Verlässlichkeit. Für Heringen und unseren Landkreis ist er ein Glücksfall. Dies stellt er regelmäßig unter Beweis. Erst kürzlich durften wir uns über die Förderaufnahme zur Sportplatzsanierung freuen, was gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto war. Ich drücke Michael Roth die Daumen! Er wäre ein würdiger und hervorragender Parteivorsitzender.“

Um die Wahl zum Parteivorsitz zu gewinnen, benötigt Michael Roth die volle Unterstützungaus seinem Wahlkreis. Sein parteiübergreifendes Engagement für die Region sollte Grund genug sein, ihm bei seiner Kandidatur über die Parteifarbe hinaus nur das Beste zu wünschen, denn am Ende profitieren doch wir alle davon, ihn als Vertreter in Berlin zu haben.


Foto: Michael Farkas Text: Lukas Diebener

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