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Jahreshauptversammlung Wölfershausen


In der letzten Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Wölfershausen konnte der 1. Vorsitzende Thomas Schlosser Bgm. Daniel Iliev, SPD-Fraktionssprecher Alfred Rost, MdL Torsten Warnecke und Stadtverbandsvorsitzenden Bernd Maus als Gäste begrüßen.

In seinem Bericht ging Thomas Schlosser noch einmal auf die Veranstaltungen des letzten Jahres ein, wobei er die Veranstaltung mit Thorsten Schäfer-Gümbel als Highlight klassifizierte. Sein besonderer Dank ging an seine Frau Anja, die als Kuchenbäckerin an allen SPD-Veranstaltungen in Heringen beteiligt war.

Gemeinsam von dem 1. Vorsitzenden Thomas Schlosser und den Gästen wurde Hans Beyer für seine 25-jährige Parteizugehörigkeit mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt.

Eine weitere Ehrung und vor allem ein großes Dankeschön galt Karl Laun, der 69 Jahre lang das Amt als Kassierer ausübte und seine Tätigkeit aus Altersgründen beendete. Mit viel Applaus und Dank für seine langjährige gewissenhafte und vorbildliche Erledigung seiner Aufgaben als Kassierer und einem Präsent verabschiedete die Versammlung ihn in den verdienten Ruhestand.

Als neuer Kassierer wurde einstimmig Bernd Klotzbach und als neuer Kassenprüfer Hans-Jürgen Heinz ebenso einstimmig gewählt.

In seinem Grußwort hob Daniel Iliev besonders hervor, dass die finanzielle Situation der Stadt Heringen sich leicht verbessert habe, nachdem mit Hilfe des Landes Hessen 20 Millionen getilgt wurden und der Haushalt 2019 ausgeglichen sei. Als positiv beurteilt er dass der Haushalt bereits im ersten Quartal des Jahres beschlossen und genehmigt sei. Damit sei die Stadt voll arbeitsfähig und könne beginnen, in die lange vernachlässigten Liegenschaften wie z.B. Ghs, Feuerwehr und Friedhöfe zu investieren. Hinsichtlich der Pro-Kopf- Verschuldung belege man in Hessen den ersten Platz, worauf man nicht stolz sein könne. Iliev bedankte sich für die Unterstützung und lobte besonders die gute Zusammenarbeit mit dem 1. Stadtrat Hans Beyer.

 SPD-Fraktionssprecher Alfred Rost erläuterte noch einmal die Schuldensituation in Heringen,  allein das Schwimmbad weist jährlich ein Defizit von 1 Mill. auf. Er hoffe, dass das Land Hessen die  Kommune nicht zwinge, die Einnahmesituation in Heringen durch höhere Grundsteuern o. ä. zu verbessern. Dies könnte sich bei den nächsten Wahlen negativ auswirken.

Die Übernahme von Gemeinschaftshäusern durch Vereine sah er sehr kritisch, zumal außer   Kleinensee kein Stadtteil über das notwendige Zusammenhörigkeitsgefühl verfüge. Stadtverbandvorsitzender Bernd Maus ging vor allem auf die Übernahme des Gemeinschaftshauses Kleinensee durch die Vereine ein und bezeichnete diese als gelungen Er bot an, Vereine in den anderen Stadtteilen, die eine mögliche Übernahme erwägen, Hilfestellung zu leisten.

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