rot. gut aufgestellt. bürgernah.

Standortvermarktung der Kalistadt: SPD sieht positive Zeichen


Als ein positives Zeichen wertet die Heringer Sozialdemokratie die zurückliegenden Entscheidungen. „Mit der Besetzung der geschaffenen Stelle im Stadtmarketing gehen wir den Weg anderer Städte: die Kreisstädte Bad Hersfeld und Rotenburg und insbesondere die Eisenbahnerstadt Bebra haben es uns vorgemacht, welcher Erfolg durch die Professionalisierung des Stadtmarketings sich einstellt“, so Tenor aus der Stadtverbandvorstandsitzung. Die Standortvermarktung der Kalistadt ist ein wichtiges und nachhaltiges Ziel, dass die Heringer SPD „effektiv unterstützt“, ergänzt der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung Alfred Rost.

Deutlich positiv zu bewerten sind weiterhin die Bemühungen die lokale Wirtschaft zu stärken. Die kürzlich vorgestellte Kampagne der Stadt im Zusammenspiel mit der Werbegemeinschaft „Heringen kauft ein“ stößt auf große Resonanz und durchweg positive Stimmen. „Als einzige Kommune in der näheren Umgebung haben wir noch einen funktionierenden Einzelhandel in unserer Innenstadt, dies wollen wir trotz allen gegenteiligen Trends bedingt durch Internet und Konsumverhalten bewahren. Sicherlich wird auch die künftige Neuansiedlung eines Marktes im ehemaligen Tegut-Gebäude in der Hauptstraße positive Effekte mit sich bringen. Danke für die gute Arbeit an Stadt und Werbegemeinschaft“, verdeutlicht Alfred Rost.

Die Heringer Sozialdemokraten sind abschließend der Überzeugung, dass die Frage nach einem effektiven Standortmarketing eine entscheidende sein wird, für die zukünftige Konkurrenz der Kommunen im Einzelnen. Insbesondere der Tourismus und die Wirtschaft vor Ort sollen dadurch gestärkt, ausgebaut und forciert werden. „Wir gehen den richtigen Weg, denn darüber stärken wir nicht nur die Kernstadt, sondern alle Stadtteile. Ziel ist es, dass wir wieder die Dörfer beleben und das geht nur mit Menschen“, so der Kleinenseeer Stadtverbandvorsitzende Bernd Maus.

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